Unternehmen und deren Zielgruppen haben ihre eigenen ästhetischen Ansprüche. Hier gilt es sowohl den Geschmack der Zielgruppe zu treffen, als auch die Firmenidentität zu wahren. Daneben steht die Benutzerfreundlichkeit der Internetseite. Mit klaren Navigationsstrukturen, sinnvollen Positionierungen der Inhalte und einem ansprechenden Erscheinungsbild wird das Kommunikationsziel erreicht.
Dazu müssen die allgemeinen Gegebenheiten des Internets mit in die Überlegungen einfließen. Spezielle Ansprüche der Zielgruppen, wie z.B. bei Silver-Surfern sollten berücksichtigt werden.
... und die Technik
Im Unterschied zu Printmedien bestehen sowohl technische Begrenzungen als auch Unterschiede in der Funktionalität. Eine möglichst hohe Zugänglichkeit der Internetseite erhöht die Akzeptanz, so dass Techniken, die z.B. die Darstellung der Seiten nur auf bestimmten Browsern, eher vermieden werden sollten. Grundsätzlich sollten Webseiten auf allen gängigen Browsern dargestellt werden, so dass die Erstellung von Seiten (Stand 2011) opimiert für den Internet Explorer 7,8,9, Firefox 2 und neuer, sowie Opera, Safari und Chrome in den aktuellen Versionen, ist. Sinnvoll ist auch eine optimierte Druckausgabe anzubieten, die Papier und Tinte spart.
Webdesign für Architekten
Seit Jahren zeigt sich, dass die Zusammenarbeit mit Architekten für beide Seiten konstruktiv und fruchtbar ist. Oft finden sich gemeinsame Vorstellungen bei Form- und Farbwahl und des grundsätzlichen Denkmodells der Reduktion. Praktikabilität und Ästhetik sind in beiden Berufsbildern oft angewendete Grundprinzipien.
Hier finden Sie ein Arbeitsbeispiel für das Architekturbüro Schrötgens aus Mönchengladbach.